Przejdź do głównej zawartości Przejdź do wyszukiwania Przejdź do głównej nawigacji

Hurra, der Frühling ist da! Faszinierende Bewegungsgeschichten für den Frühling

Der Winter geht zu Ende und der Frühling naht. Die ersten warmen Sonnenstrahlen erwecken die Natur wieder zum Leben. Was gibt es Schöneres, als diese Jahreszeit mit Mitmachgeschichten in der Kita zu feiern? Die Kinder können so den Frühling auf spielerische Weise erleben. Ob beim Frühlingsspaziergang, beim Erwachen der Tiere aus dem Winterschlaf oder beim Beobachten, wie Knospen aufblühen – mit Bewegungsgeschichten tauchen die Kinder in kleine Abenteuer ein, die alle Sinne ansprechen. Wir haben für Sie die schönsten Frühlingsgeschichten zum Mitmachen im Kindergarten zusammengestellt. Begeben Sie sich mit Ihren Kindern auf eine frühlingshafte Entdeckungsreise und erleben Sie, wie viel Spaß bewegtes Lernen machen kann!

Frühling im Kindergarten: Bewegungsgeschichten mit Anleitung

Im Frühling lädt die Natur endlich wieder zum Spielen im Freien ein. Dabei machen die Kinder vielfältige Naturerfahrungen, die im Kindergarten mit frühlingshaften Bewegungsgeschichten aufgegriffen und vertieft werden können. Spielerische Erzählungen sind eine großartige Methode, um das Erlebte in Worte zu fassen und mit Gesten und Bewegung zu begleiten. Dies trägt nicht nur zur Verbesserung der Motorik und Sprachförderung im Kindergarten bei, sondern stärkt gleichzeitig auch das Naturverständnis der Kleinen. Wenn die Kinder in verschiedene Rollen schlüpfen, wie zum Beispiel in die eines Igels, der aus dem Winterschlaf erwacht, wird zudem das Einfühlungsvermögen und die Vorstellungskraft gestärkt. Daher sind Bewegungsgeschichten im Kindergarten vor allem im Frühling pädagogisch besonders wertvoll. So vielseitig und farbenfroh die Natur zu dieser Jahreszeit erscheint, so variantenreich ist auch die Auswahl an Geschichten für den Kindergarten. Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern viel Spaß bei den folgenden Mitmach-Ideen!

Bewegungsgeschichte Frhling 1540x1920px-1

Die ersten Frühlingsblumen

Material: Für jedes Kind zwei Chiffontücher

  1. Blumenzwiebeln liegen in der Erde: Tief in der Erde versteckt liegen kleine Blumenzwiebeln. (Die Kinder sitzen zusammengekauert auf dem Boden.) Um sie herum ist es noch kalt und sie zittern ein wenig. (Die Kinder zittern etwas, kauern sich enger zusammen.)
  2. Der Boden wird wärmer: „Ob es bald Frühling wird und die Sonne wieder richtig scheint?“, fragen sie sich jeden Tag. Und wirklich: Langsam beginnt der Boden wärmer zu werden. Das gefällt den Blumenzwiebeln und sie beginnen, sich ein kleines bisschen hin und her zu bewegen. (Die Kinder bewegen sich etwas hin und her, bleiben aber zusammengekauert.)
  3. Sie strecken ihre Wurzeln aus: Bald darauf strecken sie langsam ihre Wurzeln aus. Es wird so schön warm, dass sie sich trauen, die Wurzeln im Boden zu verankern. (Die Kinder strecken die Beine aus.)
  4. Die Blumenzwiebeln wachsen: „Jetzt können wir wachsen“, denken die Blumenzwiebeln und beginnen langsam damit, einen kleinen grünen Stängel in die Höhe wachsen zu lassen. (Die Kinder beginnen, die Arme nach oben zu strecken. Die Tücher bleiben zusammengeknüllt in ihren Händen.) Höher und höher wachsen sie und durchdringen schließlich die Erde. (Die Kinder gehen in die Hocke, richten sich langsam auf in den Stand.) Die warme Frühlingssonne empfängt die Stängel und sie wachsen weiter und weiter.
  5. Die Stängel bilden Knospen: Schließlich sind die Stängel groß genug und bilden kleine Knospen. (Die Kinder halten die geschlossenen Hände, in denen die Tücher noch immer geknüllt sind, etwas weiter nach oben.)
  6. Die Knospen öffnen sich: Langsam beginnen die Knospen sich zu öffnen und es erscheinen wunderschöne Blumen. (Die Kinder öffnen langsam die Hände, sodass die Tücher sichtbar werden.) Leicht wiegen sich die Blumen im Wind und genießen die Sonne. (Die Kinder wiegen sich im Stand hin und her.)
  7. Die Blütenblätter fallen ab: Nach ein paar Tagen ist ihre Zeit leider zu Ende. Sie verlieren ihre Blütenblätter. (Die Kinder lassen die Tücher fallen.)
  8. Die Stängel werden kraftlos: Die Stängel verlieren ihre Kraft und sinken zu Boden. (Die Kinder werden langsam kleiner und liegen schließlich auf dem Boden.)

Igor Igel hat ausgeschlafen

Material: Bildkarten mit Krokus, Schneeglöckchen, Biene, Sonne, Baum, Vogel, Schmetterling

  1. Igor erwacht aus dem Winterschlaf: Igor, der kleine Igel, streckt sich. Er gähnt. „Uuuaaaahhhh, habe ich lange geschlafen! Es ist ja schon Frühling! Jetzt habe ich genug. Ich will hinausgehen.“ (Sich strecken und auf die Zehenspitzen stellen, gähnen) Er schiebt ein paar der Blätter vor seinem Nest zur Seite, steckt seine Nase durch die Öffnung und schnuppert. (Mit beiden Händen imaginäre Blätter wegschieben, die Nase in die Luft strecken und schnuppern)
  2. Er riecht einen Krokus: „Wonach riecht es denn hier? Die Luft ist ganz frisch und es duftet so wunderbar. Was kann das denn sein?“ – „Jetzt weiß ich es. Es ist ein Krokus. Mal sehen, ob ich ihn finde.“ (Die Kinder suchen die Bildkarte mit dem Krokus.)
  3. Er riecht ein Schneeglöckchen: Der kleine Igel schnuppert noch einmal. „Hier riecht noch etwas ganz toll. Da ist noch eine Blume. Ich glaube, das ist ein Schneeglöckchen.“ (Erneut schnuppern, die Kinder suchen die Karte mit dem Schneeglöckchen.)
  4. Er entdeckt eine Biene: Igor läuft weiter. Plötzlich summt etwas in seinen Ohren. Er dreht sich nach links und er dreht sich nach rechts, doch da ist nichts. Dann schaut er nach oben und sieht eine fleißige Biene, die durch die Luft fliegt. (Nach links und nach rechts drehen, nach oben schauen; die Kinder suchen die Bildkarte mit der Biene.) „Hallo, kleine Biene“, ruft der Igel. „Wohin fliegst du denn? Ich komme mit dir.“ Igor läuft der Biene mit kleinen Schritten hinterher. (Auf der Stelle gehen.)
  5. Igor kommt ins Schwitzen: „Puh, ist das warm“, stöhnt Igor nach einer Weile. Er schaut zum Himmel und sieht die Sonne, die auf die Erde scheint. (Imaginären Schweiß von der Stirn wischen; die Kinder suchen die Karte mit der Sonne.)
  6. Er entdeckt einen großen Baum: Der kleine Igel schaut sich um. Er sieht einen großen Baum mit wunderschönen Blüten. (Die Karte mit dem Baum suchen.)
  7. Igor hört einen Vogel: Aus dem Baum kommt ein leises Geräusch. Igor ist ganz still und hört noch einmal hin. Ist das ein Zwitschern? Er schaut ganz genau. Ja, richtig. Da sitzt ein kleiner Vogel und zwitschert. (Die Hand ans Ohr halten, dann an die Stirn, um Ausschau zu halten; die Karte mit dem Vogel suchen.)
  8. Ein Schmetterling flattert herum: Plötzlich flattert wieder etwas um ihn herum. „Wer bist denn du? Du siehst aber toll aus. Du hast wunderschöne bunte Flügel.“ „Ich bin ein Schmetterling“, ruft das Tier und fliegt davon. (Die Kinder suchen die Bildkarte mit dem Schmetterling.)
  9. Igors Bauch brummt: Der kleine Igel hört ein Brummen. Doch woher kommt das Geräusch? Er schaut an sich herunter. „Das kommt ja aus meinem Bauch. Ich habe so lange geschlafen und nichts gegessen. Mein Bauch ist schon ganz dünn. Ich suche mir jetzt erst einmal etwas zu essen. (Die Hand ans Ohr halten, dann hinab schauen und sich den Bauch reiben.)

Ein Frühlingsspaziergang

Bewegungsgeschichte Frhling 1540x1920px-2
  1. Einen Spaziergang machen: Heute ist ein richtig schöner Frühlingstag, die Sonne scheint warm vom Himmel (mit den Armen einen großen Kreis in die Luft malen) und wir machen einen Spaziergang (langsam durch den Raum laufen).
  2. Über eine Wiese laufen: Wir laufen über eine schöne Wiese und spüren das weiche Gras unter unseren Füßen (einen Fuß bewusst vor den anderen setzen und langsam abrollen).
  3. Einen Strauß pflücken: Hier wachsen viele Gänseblümchen, sodass wir uns einen kleinen Strauß pflücken können (in die Hocke gehen und „Blumen pflücken“).
  4. Auf einem Baumstamm balancieren: Auf der Wiese liegen sogar ein paar Baumstämme, auf denen wir balancieren können (auf einer imaginären Linie balancieren) und am Ende des Baumstammes hüpfen wir wieder zurück ins Gras (aus dem Stand ein Stück nach vorne hüpfen).
  5. Bienen anschauen: Lauter kleine Bienen sitzen auf einer schönen Blume. Da wir uns die Bienen einmal genauer ansehen wollen, schleichen wir uns langsam und leise an sie heran (ganz leise durch den Raum schleichen), aber die Bienen sind schneller als wir und fliegen schon zur nächsten Blüte.
  6. Schmetterlinge beobachten: Schmetterlinge, viele bunte, große und kleine Schmetterlinge fliegen über die Wiese und wir fliegen mit ihnen (mit den Armen Flugbewegungen machen und schnell durch den Raum laufen). Jetzt legen wir uns auf die Wiese und beobachten sie noch ein bisschen (auf den Rücken legen und in den Himmel schauen).
  7. Zurücklaufen: Langsam geht die Sonne unter (in die Hocke gehen und mit den Armen einen Kreis in die Luft malen). Gemütlich laufen wir zurück (langsam durch den Raum gehen und sich an einem Punkt sammeln) und freuen uns jetzt auf eine schöne Massage (über die Arme und Beine streichen).

Tipp: Sie suchen Bewegungsgeschichten für den Herbst oder Mitmachgeschichten im Winter für den Kindergarten? Dann stöbern Sie in unserem Kindergarten-Blog und entdecken Sie lustige Mitmachgeschichten für die kalte Jahreszeit!

Aktuelle Beiträge

Optimierung der Klassenraumakustik

Optimierung der Klassenraumakustik

Erfahren Sie, wie moderne Materialien, Akustikbilder und Schallschutzlösungen die Raumakustik in Schulen verbessern.
Eckenrechnen in der Grundschule

Eckenrechnen in der Grundschule

Mit Eckenrechnen in der Grundschule spielerisch rechnen lernen.
Lerntheke, Lernbuffet und Lernstraße

Lerntheke, Lernbuffet und Lernstraße

Wann passt die Lerntheke/ Lernbuffet und wann die Lernstraße? Inklusive Checklisten zum Download.
Startseite Slider Mobil - Aktion des Monats

Magnesy i teczki

Zabezpiecz teraz

Startseite Slider 1150x357px - Aktion des Monats

Materiały biurowe

Edukacja potrzebuje silnych partnerów

Magnesy i teczki

Zabezpiecz teraz

Startseite Silder quadratisch_Aktion

Zegary czasowe

Zabezpiecz teraz