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Tatütata – Bewegungsgeschichten zum Thema Feuerwehr und Polizei

Einmal bei einem Feuerwehreinsatz dabei sein oder eine aufregende Verfolgungsjagd im Polizeiauto miterleben – davon träumen viele Kinder! Mit Bewegungsgeschichten werden sie selbst Teil spannender Abenteuer rund um Feuerwehr und Polizei. Die spielerischen Erzählungen bieten im Kindergarten eine ideale Gelegenheit, um mehr über die Aufgaben dieser Berufe zu erfahren und dabei ganz nebenbei wichtige Entwicklungsbereiche wie Sprache, Motorik und Kreativität spielerisch zu fördern. In diesem Beitrag haben wir mitreißende Bewegungsgeschichten zusammengestellt, mit denen Sie und Ihre Kinder in die faszinierende Welt von Feuerwehr und Polizei eintauchen können.

Spannende Mitmachgeschichten zum Thema Feuerwehr & Polizei mit Anleitung

Kinder sind von der Feuerwehr mit ihren imposanten Einsatzfahrzeugen begeistert und interessieren sich brennend für die wertvolle Arbeit, die Feuerwehrleute rund um die Uhr leisten. Welche Ausrüstung benötigen sie? Wie wird ein Brand gelöscht? Und wie kommen sie am schnellsten zum Einsatzort? Solche Fragen beschäftigen Kinder, wenn sie ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht vorbeirauschen sehen. Doch nicht nur die Feuerwehr übt eine große Faszination auf Kinder aus – auch die Polizei mit Uniform und Streifenwagen ist bei den Kleinen äußerst beliebt. Im Kindergarten eignen sich Mitmachgeschichten hervorragend, um die Themen Feuerwehr und Polizei aufzugreifen, zu vertiefen und dabei gleichzeitig die kommunikative Kompetenz der Kinder zu fördern. Dabei erfahren die Kinder spielerisch, welche Gegenstände es auf einer Polizei- oder Feuerwache gibt, was zu den Aufgaben dieser Berufe gehört, warum die richtige Berufskleidung so wichtig ist und vieles mehr. Begeistern Sie die Kinder mit diesen fantasievollen Geschichten für bewegtes Lernen und lassen Sie sie in die Rolle von Feuerwehr- und Polizeikräften schlüpfen.

Die Feuerwehrübung

Durchführungshinweis: Die fett markierten Worte in der Erzählung sind Signalworte für die in Klammern aufgeführten Bewegungen.

Einstieg: „Hallo, ihr Feuerwehrleute von der Löwenzahn-Gruppe!“ (Name der eigenen Kita-Gruppe einsetzen) „Heute machen wir eine Feuerwehrübung – seid ihr bereit?“ (Die Kinder antworten mit: „Ja!“)

Bewegungsgeschichten Feuerwehr und Polizei 1540x1920px-1
  1. Ausrüstung anziehen: Zuerst ziehen wir unsere Feuerwehrausrüstung an. Wir schlüpfen in die Feuerwehrhose. (Bewegung: Hose anziehen) Dann kommen die Stiefel – zuerst der rechte, dann der linke. (Bewegung: Stiefel anziehen) Jetzt ziehen wir unsere Schutzjacke über und machen sie zu. (Bewegung: Jacke anziehen und Reißverschluss schließen) Zum Schluss setzen wir den Feuerwehrhelm auf. (Bewegung: Helm aufsetzen)
  2. Auf den Weg machen: Jetzt sind wir angezogen wie richtige Feuerwehrleute. Wir machen uns auf den Weg zum Feuerwehrauto. (Laufbewegung auf der Stelle) Da steht es schon – unser großes, rotes Feuerwehrauto! Lasst uns mit Schwung hineinspringen! (Sprungbewegung)
  3. Das Feuerwehrauto fährt: Haltet euch gut fest – es geht los! (Alle Kinder halten sich an den Händen) Das Feuerwehrauto fährt rechts um die Kurve, dann links und wieder rechts. (Abwechselnd nach rechts und links lehnen) Jetzt halten wir an. Wir sind da! Lasst uns abspringen. (Sprungbewegung)
  4. Übung zum Klettern: Unsere erste Übung beginnt: Feuerwehrleute müssen gut auf Leitern klettern können. Das Feuerwehrauto fährt die große Drehleiter aus – und wir klettern hinauf! (Kletterbewegung) Oben angekommen, schauen wir uns um. (Hand an die Stirn legen und in alle Richtungen blicken) Heute ist keine Gefahr zu sehen – wir können wieder hinunterklettern. (Kletterbewegung wiederholen)
  5. Übung mit dem Wasserschlauch: Als Nächstes testen wir den Wasserschlauch. Wir ziehen ihn von der Rolle. (Ziehende Bewegungen) Dann halten wir ihn mit beiden Händen fest. (Bewegung: Wasserschlauch greifen) Wasser marsch! Wir spritzen nach vorne, dann ganz hoch, so weit es geht, danach nach unten, nach rechts und nach links. (Richtungen nachahmen) Toll gemacht! (Daumen hoch zeigen) Jetzt rollen wir den Schlauch wieder auf. (Kurbelbewegung)
  6. Ausrüstung ausziehen: Die Übung ist vorbei – wir ziehen uns wieder um. Helm ab, Jacke aus, Stiefel aus, Feuerwehrhose aus. (Ausziehbewegungen)
  7. Ende der Feuerwehrübung: Geschafft! Wir haben die Feuerwehrübung erfolgreich abgeschlossen. (Mit beiden Händen mit den anderen Kindern abklatschen.)

Katze in Not

Durchführungshinweis: Die fett markierten Worte in der Erzählung sind Signalworte für die in Klammern aufgeführten Bewegungen.

Einstieg: „Die Kinder unseres Kindergartens können es kaum erwarten, denn sie besuchen heute die Feuerwehr."

Bewegungsgeschichten Feuerwehr und Polizei 1540x1920px-2
  1. Auf den Weg machen: Los geht's! Immer zu zweit halten sie sich an den Händen und gehen hintereinander auf dem Weg zur Feuerwehr. (im Kreis gehen, bis man wieder an seinem Stuhl angekommen ist)
  2. Die Ausrüstung kennenlernen: Am Gerätehaus der Feuerwehr angekommen, wartet schon eine Feuerwehrfrau in voller Montur auf die Kinder und begrüßt sie. (einander zuwinken) Sie erklärt den Kindern, dass ihr Anzug und ihre Stiefel feuerfest sind. Die Kinder dürfen den Helm aufsetzen und die Handschuhe anziehen. Und sie bestaunen die Gasmaske, die sie in ihren Händen hin und her drehen. (Helm vorsichtig auf den Kopf setzen, Finger spreizen und in die Handschuhe schlüpfen und Gasmaske langsam von einer Hand in die andere geben) Die Feuerwehrfrau erklärt den Kindern, dass die Maske nötig sei, wenn es brenne und sich dabei ganz viel Rauch entwickeln würde. Den dürfe man auf gar keinen Fall einatmen und die Gasmaske verhindere das.
  3. Feuerwehrauto, Rutschstange und Geräte erkunden: Anschließend steigen die Kinder in der Feuerwache die Treppen hinauf und dürfen die lange Rutschstange hinunterrutschen (nach der Stange greifen und dann tief in die Knie gehen). Dann gehen sie ins Gerätehaus, wo die Feuerwehrfrau ihnen die dicken Schläuche zeigt. (Gehbewegung auf der Stelle machen) Hier stehen auch die großen roten Feuerwehrautos mit den langen Drehleitern. Die Kinder dürfen ins Fahrerhaus steigen und sich hineinsetzen. (Kletterbewegung machen, in die Hocke gehen und so tun, als würde man sich hinsetzen)

4. Einsatzmeldung und Abfahrt der Feuerwehr: Plötzlich kommt eine Stimme aus dem Funkgerät: „In der Bahnhofstraße 10 befindet sich eine Katze in Not. Sie steckt in der Baumkrone einer Linde fest. Hilfe wird benötigt.“ „Alles klar! Wir fahren los!“, spricht die Feuerwehrfrau ins Funkgerät. Dann stellt sie das Blaulicht an und fährt los. (hinsetzen, nach dem Lenkrad greifen und es nach rechts und links drehen)

5. Ankunft am Einsatzort: Das Feuerwehrauto hält in der Bahnhofstraße bei dem hohen Baum und alle steigen aus. (aufstehen und Knie beim Gehen hochziehen) Ein alter Herr steht unter dem Baum und zeigt aufgeregt nach oben. (mit dem Finger nach oben zeigen)

6. Retten der Katze: Nun wird die Drehleiter mit dem Korb ausgefahren. Die Feuerwehrfrau klettert die Leiter hoch und stellt sich in den Korb. (Kletterbewegung machen) Schnell zieht sie ihre dicken Handschuhe an. (Handschuhe anziehen) „Miau! Miau!“, ruft die Katze kläglich. (laut maunzen) „Komm, komm!“, lockt die Feuerwehrfrau das verängstigte Tier. (mit der Hand die Katze zu sich winken) Dann streckt sie die Arme weit nach vorne und kann die kleine Katze erreichen. (Arme nach vorne strecken) Vorsichtig nimmt die Feuerwehrfrau die Katze und hält sie im Arm (Katze im Arm halten und streicheln). Sie gibt ein Zeichen, dass die Leiter wieder heruntergefahren werden kann. (mit einer Hand kreisende Bewegungen machen)

7. Der Katzenbesitzer bedankt sich: Unten angekommen, übergibt sie die Katze dem alten Herrn, der sich sehr freut. Nachdem er die Katze sicher in einem Transportkorb verstaut hat, schüttelt er dankbar die Hand der Feuerwehrfrau. (sich gegenseitig die Hände schütteln)

8. Rückfahrt zur Feuerwache: Alle steigen wieder in das Feuerwehrauto und setzen sich hin. Wenig später fährt das Auto zurück zum Gerätehaus. (nach dem Lenkrad greifen und es nach rechts und links drehen)

9. Verabschiedung und Rückweg: Dort angekommen, steigen die Kinder aus und winken der Feuerwehrfrau zum Abschied zu. (einander zuwinken) Aufgeregt erzählen sie von ihrem Abenteuer. Danach gehen sie wieder zu zweit nebeneinander und sich an den Händen haltend zurück zum Kindergarten. Das war ein spannender Vormittag. (zu zweit an den Händen halten und gehen)

Im Streifenwagen auf Verbrecherjagd

Durchführungshinweis: Die fett markierten Worte in der Erzählung sind Signalworte für die in Klammern aufgeführten Bewegungen.

Einstieg: „Die zukünftigen Schulkinder der 'Löwengruppe' (Name der eigenen KITA-Gruppe einsetzen) sind ganz aufgeregt, denn heute besuchen sie die Polizei."

  1. Auf den Weg machen: Sie ziehen ihre Warnwesten an und gehen immer zu zweit nebeneinander zu der Polizeistation. (hintereinander durch den Raum gehen)
  2. Ankunft und Erkunden der Wache: Dort angekommen, werden die Kinder per Handschlag von einer netten Polizistin in Uniform begrüßt. (sich gegenseitig die Hände schütteln) Die Polizeibeamtin zeigt ihnen das Gebäude und geht mit ihnen auch die Treppe hinunter in den Keller, in dem sich das Gefängnis befindet. Wer möchte, darf sich sogar ins Gefängnis einsperren lassen. (so tun, als ob man an einem Gitter rütteln würde)
  3. Besichtigen des Streifenwagens: Am Ende des Besuches dürfen die Kinder auch den Streifenwagen besichtigen. Immer zwei Kinder steigen hinten ein und setzen sich auf die Rückbank. (sich hinsetzen)
  4. Einsatzmeldung und Abfahrt der Polizei: Auf einmal ertönt eine knisternde Stimme aus dem Funkgerät und die Polizistin springt ins Auto hinter das Lenkrad. Ein zweiter Polizist kommt angerannt, setzt sich auf den Beifahrersitz und ruft: „Alle anschnallen! Wir müssen einen Einbrecher schnappen!“ Die Kinder schnallen sich an und es geht los. (sich anschnallen) Mit Blaulicht und Martinshorn rast der Streifenwagen über die Straße. (einen Arm nach oben srecken und die Hand hin und her drehen, dann wechseln) In den Kurven werden die Kinder mal nach rechts und mal nach links geschleudert. (erst zur rechten Seite beugen, dann zur linken) Abrupt bremst der Wagen und die Kinder werden nach vorne geschleudert. (ruckartig nach vorne beugen)
  5. Verfolgen und Schnappen des Einbrechers: Ein Mann mit einer schwarzen Kapuze rennt über die Straße, wobei er eine Tasche eng an sich gedrückt hält. Ein Geldschein flattert heraus. Die Polizisten und die Kinder springen aus dem Wagen (abschnallen und schnell aufstehen) und rennen dem Dieb hinterher. Ein Polizist schnappt den Einbrecher und legt ihm Handschellen an, während die Kinder die schwere Tasche mit dem Diebesgut an sich nehmen und es in den Kofferraum legen. (Tasche mit beiden Händen greifen und an den Körper ziehen)
  6. Rückfahrt zur Polizeiwache: Jeder steigt in das Polizeiauto ein. (wieder hinsetzen) Der Dieb sitzt zwischen den Kindern und sagt keinen Mucks. Alle schnallen sich an und fahren zurück zur Polizeistation. (anschnallen und wieder nach rechts und nach links beugen)
  7. Ankunft und Verabschiedung: Dort angekommen, steigen sie aus und die Polizisten bedanken sich herzlich bei den Kindern. (sich gegenseitig die Hände schütteln und auf die Schultern klopfen) Das war ein spannendes Abenteuer!

Tipp: Wenn Sie auch passende Bewegungsgeschichten zu verschiedenen Jahreszeiten suchen, schauen Sie doch auch einmal bei unserem Blog-Beitrag Bewegungsgeschichten für den Herbst vorbei.

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